03. Februar 2020
Angst - wie geht es dir mit diesem Wort? Was fällt Dir zuallererst ein? Als Kind habe ich mich davor gefürchtet, dass etwas unter meinem Bett ist - in der Dunkelheit fürchtete ich mich vor Monstern oder gruseligen Wesen. Wenn ich daran zurück decke, frage ich mich, wie es zu dieser Angst kam - Märchenbücher? Auf jeden Fall muss ich einmal von solchen Geschöpfen erfahren haben, damit meine Geist sich hier Ungeheuer vorstellen konnte. Und wenn ich so ängstlich war, machte ich mich ganz...

30. Januar 2020
Während des Urban Yoga Teacher Trainings beantwortet jeder Teilnehmer die Frage: Was ist Yoga. Die Antworten fallen ganz unterschiedlich aus, was aus unserer Sicht sehr gut und erwünscht ist. Yoga zu unterrichten bedeuten vor Allem authentisch zu sein und sich selbst immer wieder diese Fragen zu stellen, damit wir unsere Schüler erreichen und Ihnen aus tiefsten Herzen mitgeben können, was jedem einzelnen Lehrer wichtig ist. Hilke hat uns zu Tränen gerührt mit Ihrem Poetry Slam und wir...

26. Januar 2020
In einem interessanten Bericht über Humor und Spiritualität las ich kürzlich, dass das Einnehmen der Position des Beobachters uns in beiden Fällen dient. Wir beobachten uns und entdecken wohlmöglich, dass das wir gerade tun, nichts wird. Dadurch, dass wir uns nicht mit dem Ego und den Gedanken identifizieren, erlauben wir uns, darüber einen Witz zu machen und es leicht zu nehmen. Passiert uns ein Missgeschick gibt es mehrere Möglichkeiten damit umzugehen - wir lachen über uns selbst...

19. Januar 2020
Natürlich läuft das Leben nicht immer glatt. Es gibt Höhen und Tiefen. In den schwierigen Momenten unseres Lebens können wir meist ganz deutlich fühlen, was wirklich wichtig ist. Doch kaum geht alles wieder wie geschmiert, vergessen wir worauf es ankommt. Nehmen so vieles Selbstverständlich und grämen uns über Angelegenheiten, die genauer betrachtet eigentlich nicht so dramatisch sind, wie wir es im Augenblick empfinden. Wie schaffen wir es nun, dankbar zu bleiben und uns bewusst zu...

13. Januar 2020
Jeden Morgen, wenn ich mich an meinen Schreibtisch setzte und meinen Tag plane, freue ich mich übe das leere Blatt, was vor mir liegt. Es zeigt mir, dass ich der Gestalter meines Tages bin und niemand Anderer. Sicherlich sind vielleicht schon die ein oder anderen Termine eingetragen, doch egal wie voll mein Kalender doch sein mag, es gibt auf jeden Fall noch unbeschriebene Zeitspannen, die ich nun füllen kann........

06. Januar 2020
Der Weg des Yoga ist für die meisten einer der langfristigen Bemühung. Sie erreichen den Zustand vom asamprajnata samadhi, indem Sie tiefes Vertrauen in den beschrittenen Weg aufbauen. Dieses Vertrauen ist kein blinder Glaube, sondern wächst durch das Üben und die Erfahrung auf dem Weg. So werden Willensstärke und Entschlossenheit gewonnen, die notwendig sind, um kontinuierlich voranzugehen. Auszug aus dem Yogasutra in der Übersetzung von Ralph Skuban Aus meiner Sicht ist das Entwickeln von ...

27. Dezember 2019
Wie geht es Dir, wenn du auf fremde Menschen triffst? Ob neue Kollegen, private Kontakte oder Zufallsbegegnungen. Wartest Du ab, beobachtest Du und bist vorsichtig - eher kritisch? Meine Erfahrungen, wie sich das anfühlt waren in den vergangenen Wochen so intensiv. Traf ich viele neue Menschen, ob nun Kollegen oder zB Begegnungen an Flughäfen. Grundsätzlich bin ich ein eher offener Mensch und freue mich auf Austausch, finde es ganz spannend zu hören, wie Andere leben oder welche

04. November 2019
Das dritte Auge – mmmh – was können wir damit anfangen? Es scheint so, dass wir unseren Blick nicht nur nach aussen richten sollen – doch wohin sonst können wir blicken? Schließen wir die Augen und wenden wir unseren Blick nach innen – wie soll das gehen? Es gibt nur eine Antwort – wir müssen es immer wieder üben – möglichst in Stille – unsere Sinne zurückziehen und einfach abwarten, was passiert. Vermutlich werden wir zuerst feststellen, wohin unser Verstand uns trägt....

28. Oktober 2019
Sag’s! Klar und deutlich auszudrücken, was man möchte, ist eine Kunst. Geht es um Wichtiges, fühlen wir plötzlich einen Kloß im Hals, es schnürt sich die Kehle zu. Das, was in unserem Inneren klar ist, will manchmal einfach nicht genauso herauskommen, wie wir es uns wünschen. Dann plaudern wir wieder wild darauf los. Der Filter für das, was gesagt werden sollte oder auch nicht, scheint zu fehlen. Wir reden nicht um etwas zu sagen, sondern, um die Stille zu übertönen. Manchmal sind...

21. Oktober 2019
Genau in der Mitte der sieben Hauptchakren - auf Höhe unseres Herzens liegt das vierte Chakra. Fast schon klar, dass es um Liebe und Mitgefühl geht, denn selbst wenn wir uns nicht mit Chakren beschäftigen, ist es doch normal den Herzensraum, mit Liebe gleich zu setzen. Schon interessant, dass das Herz überall das Symbol der Liebe ist... Was bedeutet das in unserer physischen Ausrichtung? Sind wir offen gegenüber unseren Mitmenschen, also eher von Liebe denn von Misstrauen erfüllt, zeigt...

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