04. November 2019
Das dritte Auge – mmmh – was können wir damit anfangen? Es scheint so, dass wir unseren Blick nicht nur nach aussen richten sollen – doch wohin sonst können wir blicken? Schließen wir die Augen und wenden wir unseren Blick nach innen – wie soll das gehen? Es gibt nur eine Antwort – wir müssen es immer wieder üben – möglichst in Stille – unsere Sinne zurückziehen und einfach abwarten, was passiert. Vermutlich werden wir zuerst feststellen, wohin unser Verstand uns trägt....

28. Oktober 2019
Sag’s! Klar und deutlich auszudrücken, was man möchte, ist eine Kunst. Geht es um Wichtiges, fühlen wir plötzlich einen Kloß im Hals, es schnürt sich die Kehle zu. Das, was in unserem Inneren klar ist, will manchmal einfach nicht genauso herauskommen, wie wir es uns wünschen. Dann plaudern wir wieder wild darauf los. Der Filter für das, was gesagt werden sollte oder auch nicht, scheint zu fehlen. Wir reden nicht um etwas zu sagen, sondern, um die Stille zu übertönen. Manchmal sind...

21. Oktober 2019
Genau in der Mitte der sieben Hauptchakren - auf Höhe unseres Herzens liegt das vierte Chakra. Fast schon klar, dass es um Liebe und Mitgefühl geht, denn selbst wenn wir uns nicht mit Chakren beschäftigen, ist es doch normal den Herzensraum, mit Liebe gleich zu setzen. Schon interessant, dass das Herz überall das Symbol der Liebe ist... Was bedeutet das in unserer physischen Ausrichtung? Sind wir offen gegenüber unseren Mitmenschen, also eher von Liebe denn von Misstrauen erfüllt, zeigt...

14. Oktober 2019
Jetzt entfachen wir unser Feuer. Wir stehen stabil und wir stehen zu uns - fühlen, genießen und sind bereit die nächste Stufe zu erklimmen. In uns wächst eine Kraft - wir spüren die Energie, die wir brauchen, um handeln zu können und uns wird klar, dass nur wir selbst die Macht besitzen, uns zu entscheiden. Wir verstehen, dass wir die Wahl haben, indem was wir tun, niemand anders. So entwicklen wir mehr und mehr diese innere Stärke. Wir fühlen, dass ein Feuer in uns entfacht werden...

07. Oktober 2019
Sich treiben lassen Wir bremer Yogi(ni)s haben großes Glück – ist unser Fluß, die Weser , so präsent und wir haben vor Augen, dass Alles fließt, es gut tut sich am Wasser aufzuhalten. Sich treiben zu lassen, ist eine große Aufgabe für uns. Meist sind unsere Tage durchgetaktet, der Terminkalender voll und Raum für Muße eher selten. Doch wie wichtig einmal nur zu sein, nichts erledigen sollen, durch den Tag zu fließen und wohlmöglich so etwas wie Langeweile auszuhalten.

30. September 2019
Ob in unserer Yogapraxis, im Beruf oder im großen Ganzen – eine stabile Basis ist Grundlage für Alles. Wir brauchen Sicherheit. Unsere Grundbedürfnisse müssen gedeckt sein. Sorgen wir uns, ob wir genug zu essen oder ein Dach über dem Kopf haben, geraten alle weiteren Fragen des Lebens in den Hintergrund. Ist eine Basis vorhanden, können wir uns weiter entwickeln, haben Raum uns zu entfalten und können Sinnfragen nachgehen. Ein stabiles Fundament, genau wie beim Hausbau, ist demnach ....

23. September 2019
Wenn wir an Yoga oder Yogis und Yoginis denken, ist häufig noch die Vorstellung da, dass alle entspannt sind, harmonisch mit einander kommunizieren, man schwebt mehr über dem Boden, als dass man geht und alle haben sich lieb. Wir sehen funkelnde Regenbogen, Lotusblumen und alle in Einigkeit Tee aus Tontassen schlürfen. Und so gern hätten wir vielleicht ein bisschen etwas von dieser Traumvorstellung. Und es sei an dieser Stelle schon erwähnt, all das, bis auf den Tee, findest du bei uns...

14. September 2019
Gestern las ich wieder irgendwo: "Immer auf die Kleinen!" oder viel hört man auch: "Diese Politiker, die machen doch was sie wollen!" oder "Diese dicken Bonzen, die nutzen mich nur aus!" Das klingt für mich sehr nach Opfer. Ich fühle mich machtlos und kann nichts tun, weil alle anderen entweder schlecht, böse, geldgierig oder rücksichtslos sind. Wie praktisch, da kann ich nörgeln, meckern und schlau schnacken und keiner kann mir etwas anhaben, denn ich kann ja nichts dafür. Im Yoga gibt...

02. September 2019
Was haben wir für ein Glück, dass uns so viele Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um unser Wissen zu erweitern, zu lernen und uns weiter zu entwickeln. Da lese ich auf unserer ewig langen Zugfahrt einen Artikel über die Seele und das Forscher sich nahezu einig sind, dass dies nicht ein diffuser Teil in uns ist, der manchmal im Bauch, dann wieder im Herzen und beim nächsten Mal im Kopf angesiedelt ist, sondern man immer mehr erkennt und herausfindet, dass unsere Seele im Gehirn zu finden ist.

26. August 2019
Die Urlaubszeit neigt sich langsam dem Ende entgegen und auf die Frage: "Wie war es?" - höre ich häufig: "Zu kurz." Manchmal glaube ich das ist die norddeutsche Antwort und soll eigentlich heißen: "Total schön." Was macht so eine Antwort mit uns. Bei mir als Fragensteller.....

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