Bleib nicht so wie Du bist!

Recht häufig höre ich den Schnack : Bleib so wie Du bist! und denke, dass kommt doch schon fast einer Beleidigung gleich, wobei es sicherlich ganz genau anders herum gemeint ist.

 

Vermutlich möchte man zum Ausdruck bringen, wie sehr man sein Gegenüber schätzt und welche tollen Eigenschaften man sieht.

 

Schön, aber bedeutet es nicht Stillstand - STOP - bitte nicht weiterentwickeln, nicht anpassen an das Leben an die Umstände, die uns nahezu täglich neu herausfordern.

 

Reflektieren, ob ich aus einem Muster heraus handle oder ob ich achtsam auf meine Bedürfnisse eingehe, ist für mich außerordentlich wichtig.

 

Je aufmerksame ich durch das Leben gehe, desto mehr erkenne ich wo ich mich verändern möchte, wo ich mit mehr Gelassenheit und weniger emotionaler Impulsivität für mich und meine Mitmenschen ein Partner bin.

 

Wem "schiebe ich nun die Schuld in die Schuhe", dass ich mich unbedingt verändern möchte? Ganz klar und einfach zu beantworten. YOGA hat schuld. Es zeigt mir täglich auf, was für Gedanken sich immer wieder einschleichen und mich beherrschen möchten - dafür nutze ich meine Medititationspraxis. Das klingt fancy und abgehoben ist eigentlich jedoch nichts anderes, als dass ich 10 Minuten stillsitze und gucke, was in meinem Kopf so los ist. Die Zeit kann jede:r aufbringen, wenn man es wichtig findet. Zwischendurch im Alltag, wenn man zB irgendwo wartet, kann der Moment genutzt werden, um die Gedanken anzuschauen oder den Körper zu fühlen.

 

Die Verbindung zum Körper und das möglichst objektive wahrnehmen  ist ein weiterer Schlüssel. In der Asanapraxis, wo ich bemerke, dass ich den Körper besser ansteuern kann, herausfinde was für ihn gut ist - das hilft mir mit mehr Bereitschaft  etwas für ihn zu tun. Mein Körper hat sich sehr verändert und durch die "Beherrschung" des Körpers und des Atems, kann ich meinen Geist und meine Gefühle besser in den Griff  bekommen. Ich bin so viel disziplinierter und Routinen, die mir gut tun, kann ich einhalten. Meine Bequemlichkeit, die mich früher super beeinflusst (wozu jetzt anstrengen) hat bei Weitem nicht mehr die Macht über mich.

 

Auf der anderen Seite sehe ich natürlich auch noch enorm viele Bereiche, wo ich mich verändern möchte. Bewusst zu genießen ist ein Thema. Noch geduldiger mit mir und den Menschen um mich herum zu sein, ein anderes.

 

Die Gewissheit, dass ich mit meiner Yogapraxis auf allen Ebenen daran arbeiten kann, macht mir so viel Mut.

 

Also sei Dir im Klaren, dass wenn Du mit Yoga beginnst, Du Dich darin findest und wohl fühlst, Du vermutlich nicht so bleibst wie Du bist.

 

Wir sollten Wahnhinweise anbringen:

 

Yoga kann abhängig machen und zu großen Veränderungen führen.

 

Ätherische Öle

 

Die ätherischen Öle können selbstverständlich ganz fein und genau, auf Deine Wachstums- und Entwicklungsbedürfnisse abgestimmt werden. Hier eine Auswahl, die generell Veränderung unterstützt.

 

CLARY SAGE - unterstützt uns im Erkennen dessen, welche Veränderung wir uns, für uns wünschen, welche Visionen wir haben. Öffnet uns und lässt uns sehen, was alles möglich ist.

 

ROSMARY - ist in Zeiten der Veränderung ein wunderbarer Begleiter. Es lässt uns vieles verstehen, was unser Verstand wohlmöglich nicht sofort greifen kann und verbindet uns mit dem tiefen Wissen und Vertrauen, dass unsere eigene Entwicklung sein darf und uns eine Stufe auf unserer Lebensleiter nach oben bringt.

 

CLOVE - das Öl der Nelke, kann uns abgrenzen, wenn unser Umfeld sagt: Bleib wie du bist! Gibt uns den Mut zur Weiterentwicklung, lässt uns proaktiv werden und schenkt uns die Fähigkeit uns selbst zu vertrauen und kontinuierlich weiter zu entwickeln.