Wie möchtest Du Dich in 20 Jahren fühlen?

Wir Yogi:nis bemühen uns darum, ganz und gar im Hier und Jetzt zu sein. Natürlich, das ist essentiell und je mehr Aufmerksamkeit wir dem Moment schenken, je achtsamer wir sind, desto besser.

 

Doch ab und zu macht es auch Sinn einmal zurück zu schauen und ganz genau heraus zu finden, was trage ich da eigentlich noch mit mir herum. Bin ich so verletzt worden, dass ich diese tiefe Enttäuschung noch ganz genau spüre. Bin ich hintergangen worden und trage einen riesigen Haufen von Groll in mir? Habe ich mich nicht gut verhalten und schäme mich so "doll"  - immer noch. Und gibt es auch aktuelle Gründe für Scham, Groll, Missgunst, Bitterkeit?

 

All diese Gefühle haben einen Moment der Berechtigung wollen gefühlt werden, ganz bewusst, damit sie dann wieder gehen können. Lassen wir sie in uns, wirken sie wie eine Presse, eine Klammer die uns zerdrückt und nicht nur emotional, sonder auch physisch altern lässt. Emotionen wirken sich auf unseren Körper aus und natürlich auch auf unser Verhalten, deswegen ist es wichtig, sie freundlich zu verabschieden.

 

Vergeben wir uns und anderen, entsteht Fülle, Weite und Raum für Freude. Unser Körper kann atmen, alles kann fließen und wir fühlen uns wohler.

 

Beobachte Deine eigenes Urteilen über andere und immer wenn es so streng und scharf ist, frage dich was löst dieses Verhalten in mir aus, was ist noch da, was endlich gehen soll.

 

Vielleicht hilft es Dir einen Brief zu schreiben und all den Schmerz auf Papier zu bringen, um damit für Dich abzuschließen. 

 

Im Yoga gibt es den Begriff TAPAS. Tapas bedeutet soviel wie Reinigung und Stärkung und das auf allen Ebenen. Unsere Asanapraxis möchte genau das - sie möchte unseren Körper mit Sauerstoff durchfluten, abtransportieren was "verbraucht" ist, unseren Körper beweglich und stark machen. Und genauso soll es auch unserem inneren Zustand gehen. Wir lösen ab, was sich als "Müll" irgendwo angesammelt hat und machen Platz für positive und uns stärkende Einstellungen, damit wir nicht irgendwann verbittert, eingeschränkt und wohlmöglich sogar einsam sind.

 

Wahrhaftiges Verzeihen befreit uns.

 

Ätherische Öle

 

FORGIVE TOUCH- diese Mischung aus Fichtennadeln, Bergamottenschale, Wacholderbeeren, Myrrhenharz, Thujaholz, Nootkabaumholz, Thymianblätter, Zitronellgras und frak. Kokosöl unterstützt uns wunderbar im Prozess des Vergebens (um den Bauchnabel auftragen)

 

Eucalyptus - erinnert uns, dass wir gut sind, so wie wir sind und uns nicht schämen sollten 

Cardamom - unterstütz den Prozess des Umdenkens, des Wandels und lässt uns vom "Nicht-Verzeihen" zum "Verzeihen" gehen

Geranium - gibt uns ein Gefühl von Liebe und und Unterstützung - wir brauchen keine Angst vor dem Verzeihen haben

 

DiffuserBlend

2 TR Eucalyptus

1 TR Cardamom

1 TR Geranium